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Mein Beruf:

Herzlich willkommen zu den Trainings- und Lehrinhalten:
email: guenter.petersell@gmail.com
web: www.petersell.at
Seit 03/2002 arbeite ich auch
mit Kunden des AMS
Lebenslauf   - -   Motivations-Schreiben
in PDF-Format
zum downloaden!

Was Trainire ICH

Der Trainer „Günter Petersell” (in Pension) öffnen!

Petersell Günter

Erwachsenenbildung - Trainer (in Pension)
/verschiedene Fachtrainings

tel.: +43 664 2333503
email: guenter.petersell@gmail.com
web: www.petersell.at


Seit 2002 arbeite ich auch mit den Kunden des AMS!

Trainingsprogramm

1.) Fachtrainer LAP Einzelhandel öffnen!
Textil und allgemein
  • Fachtrainer für Jugendliche welche in der Maßnahme §30b eine überbetrieblich Lehre besuchen.
  • §30b ist eine überbetriebliche Lehrausbildung. Die Lehrlinge sind im Institut angestellt, in der Wirtschaftskammer als Lehrlinge angemeldet und besuchen die Berufsschule. Während der Ausbildung werden sie auch 12 Wochen Praktikum in Echtbetrieben besuchen.
  • Meine Aufgabe als Fachtrainer ist es die Jugendlichen in ihrer Lehre zu begleiten, zu schulen und auf das Berufsleben in Echtbetrieben vorzubereiten. Weiters vermittle ich die Lehrlinge in Echtbetriebe. Ich betreue sie in der Bewerbung, im finden von Praktika und mache die  Praktikumsbetreuung.
  • Weiters schule ich sie in ihren Fachbereichen ihres Berufes in Begleitung zur Berufsschule.
  • Auch die Persönlichkeitsbildung und das Bewerbungstraining ist ein wichtiger Bestandteil meines Fachtrainings.
  • Natürlich stehen auch Gender- und Diversity-Schulungen auf dem Lehrplan.
2.) Tippen mit dem 10-Finger-System öffnen!
Tippen mit dem 10-Finger-System
  • Hier erlernen Sie mit der EmoLearn-Methodik, wie sie in 2 Stunden die Grundlagen der 10-Finkertechnik erlernen können.
    hier der offizielle Link: www.emolearn.eu/ für genauere Informationen
  • Emo2Type. 10-Finger-Schreiben in 2 Stunden Das schnelle Computerschreiben ist heutzutage eine Basis- qualifikation wie Lesen oder das Schreiben mit der Hand.
  • Jedoch: Immer noch bedienen die meisten Leute die Tastatur nur mit ein paar Fingern unnötig langsam, gestresst und viel zu fehleranfällig.
  • Sie wollen selbst das 10 Finger Schreiben lernen?
    Dann haben Sie die Wahl, Emo2Type Course in Ihrer Nähe als professionell
    moderierten Kurs in Gruppenatmosphäre zu erleben.
  • Oder in einem E-Learning-Konzept selbstständig und flexibel Emo2Type Online zu genießen.
  • Sie sind Leiter oder Lehrer an einem staatlichen Bildungsträger? Dann nutzen Sie unser Angebot, für eine kostenlose Methodikschulung um Emo2Type Course selbst zu unterrichten.
  • Sie sind Entscheidungsträger für den Bereich Personalentwicklung in einem Unternehmen? Sehen Sie mit wenigen Klicks den nachweisbaren Vorteil von Emo2Type für Ihre Mitarbeiter. >>> Ersparniskalkulator
3.) Stressmanagement offnen!
Stressmanagement
  1. Stressreaktion im Körper:
    • Anspannung – Entspannung
    • Sympatikus & Parasympatikus
  2. Stressforscher Dr. Seyle Stressverursacher:
    • Psychische und Soziale Stressoren
    • Wirtschaftliche & Politische Stressoren
    • Familiäre Stressoren
    • Berufs- & Karriere-Stressoren
    • wischenmenschliche Stressoren
  3. Stresssignale:
    • Physische Bereich
    • Psychische Bereich
    • Gefühlsbereich
    • Verhaltensbereich
  4. Entspannungsübungen:
    • Atemtechniken
    • Stretching im Sitzen und Stehen
    • Tai Chi (8 leichte Übungen)
    • die 5 Tibeter
    • Entspannungsmusik
Passende Handouts zu den Übungen. Aktive Entspannungsübungen
5.) Motivationstraining öffnen!
Motivationstraining
  1. Klärung der Grundbegriffe
    Motiv, Motivation, Emotion Und Bedürfnis
  2. Weg- & Zielmodell der Motivation
    nach Porter & Lawler
  3. Motivation
    Quellen der intrinschen- & extrinsinschen Motivation
  4. Grundmotive und deren Frustaion
    nach Mc Clelland
  5. Intrinschen- & e xtrinsinschen Motivation
    die 5 Quellen der Motivation nach Babuto und Scholl
  6. Wie man Menschen motivieren kann
    Energiespendende und -verbrauchende Verhaltensweisen,
    Mögliche pragmatische,
    auf gesundem Menschenverstand basierende Regeln der Motivation
6.) Gender Mainstreaming öffnen!
Was ist Gender Mainstreaming
Chancengleichheit von Frauen und Männern:

Das Konzept von Gender Mainstreaming

  • Woher kommt Gender Mainstreaming?
  • Was bedeutet Gender Mainstreaming?
  • Gender Mainstreaming und/oder Frauenförderung?
  • Was ist das Ziel von Gender Mainstreaming?
Die Umsetzung von Gender Mainstreaming
  • Wie wird Gender Mainstreaming umgesetzt?
  • Wer setzt Gender Mainstreaming um?
  • Exkurs: Gender Mainstreaming in der Politik die Umsetzung von Gender
  • Mainstreaming in Organisationen
  • die Umsetzung von Gender Mainstreaming in Programmen
  • die Umsetzung von Gender Mainstreaming in Projekten
  • Chancen und Risiken von Gender Mainstreaming
Vertiefende Praxisfragen
... zur Umsetzung von Gender Mainstreaming in den 4 GeM-Schritten ...
  • Analyse
  • Operationalisierung von Gleichstellungszielen
  • Gleichstellungsprüfung
  • Gender Mainstreaming Evaluierung
... zur Verankerung von Gender Mainstreaming in Organisationen ...
  • „Durchdringung” einer Organisation
  • Gender Mainstreaming Begleitstruktur
  • Methoden und Instrumente
  • Gleichstellungscontrolling
  • Gender Budgeting
  • Gender Mainstreaming Kriterien in der Auftragsvergabe
  • Gender Training
  • Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung
  • Geschlechtergerechte Formulierung
... zum Konzept von Gender Mainstreaming ...
  • Männer als Akteure und Zielgruppe von Gender Mainstreaming
  • Nutzen von Gender Mainstreaming
7.) Konfliktmanagement öffnen!
Konfliktmanagement
  1. Was sind Konflikte;
  2. Welche Arten von Konflikten gib es?
  3. Welche Konfliktursachen gibt es?
  4. Wie nehme ich Konflikte wahr:
  5. Wie reagiere ich auf diese?;
  6. Wie löse ich Konflikte?
  7. Welche Regeln muss ich beachten?
8.) Kreativer Problemlösungsprozes öffnen!
Die 7 Phasen des kreativen Problemlösungsprozesses
  1. Probleme wahrnehmen
  2. Probleme benennen & Ziele setzen
  3. Annahmen machen und überprüfen
  4. Lösungsalternativen entwickeln
  5. Sich für eine Lösungsalternative entscheiden
  6. Lösungsalternativen umsetzen
  7. Problemlösung kontrollieren
9.) Zeit- & Selbstmanagement öffnen!
Kreative Zeit und Selbstmanagement
  1. Was ist Arbeitstechnik:
    • Wirkungsgrad unserer Arbeit
    • Leistungspotential
    • Zeit ist ein wertvolles Gut
  2. Was heißt Zeitmanagement:
    • Zeitplanung
    • Lebensziele
  3. Was ist Zeitmanagement:
    • wenn der Bezugspunkt fehlt,
    • Pufferzeiten reservieren,
    • Leistungskurve,
    • das ABC-System,
  4. Rückwärtsplanen:
    • Planungsprozess &Realisierungsprozess
  5. MaindMap-Grundlagen:
    • richtiges Anwenden eines MaindMap:
    • erstellen eines MindMap
10.) Kommunikation verbal & nonverbal öffnen!
Kreativer Komunikation
  1. Kommunikation verbal Sprache
    • Was ist Kommunikation?
    • Wie funktioniert Kommunikation
    • das Kommunikationsmodell
    • d
    • as Nachrichtenquadrat
    • 4-Ohren-Modell
    • Sachebene – Beziehungsebene
    • verschiedene Rollenspiele
    • Transaktionsanalyse
  2. Kommunikation nonverbal Köpersprache
    • Kommunikationsmittel
    • Kinesik (Körperbewegung)
    • Paralinguale (nebensprachliche) Phänomene
    • Position im Raum
    • Olfaktorik (Geruch)
    • Haptik (Tastsinn)
    • Menschliche Erzeugnisse
    • Die verschiedenen Zonen einer Person
    • verschiedene Rollenspiele
11.) Gehirn-Jogging öffnen!
Gehirnjogging
  1. Gedächtnistraining
    Aktivierung der Gehirnleistung
    Geistige Fitness steigern
    4 Wochen Fitnesstraining für ihre grauen Zellen
  2. Einführung in das Gehirn und seiner Arbeitsweise
    Funktionen der Gehirnhälften
    Der Rechtshirn-Typ
    Der Linkshirn-Typ
  3. Entspannungsübung
    Zahlreiche Trainingsmöglichkeiten in Form von
    Lösungen der Aufgaben
12.) Präsentationstechnik und Rethorik öffnen!
Formale Vorbereitungen auf eine Präsentationstechniken
  1. Flipchart
  2. Whiteboard
  3. Beamer
  4. Overheadprojektor
  5. EDV-PowerPoint
  • Durchführung von Präsentationstechniken Rhetorische und prechtechnische Regeln
    Gute Argumente gegen Einwände Drei-Minuten-Selbstpräsentation Rhetorische
    Tricks und ihre Abwehr

13.) Verkaufsschulung öffnen!
Verkaufsschulung & Training
  • Bedürfnisse erkennen und stillen
    Primärbedürfnisse
    Sekundärbedürfnisse
    Werbung fördert Sekundärbedürfnisse
  • Bedürfnispyramide nach Maslow
  • Der Bedarf
  • Die Güter
  • Die Funktion des Handels
  • Aufbau und Form des Handels
  • Das Sortiment
  • Formen der Warendarbietung
  • Verkaufsformen des Einzelhandels
  • Verkaufsformen des Großhandels
  • Der Kaufvertrag
  • Der Beruf des Verkäufers, der Verkäuferin
  • Der/die erfolgreiche/r Verkäufer/in
  • Erwartungshaltung der Kunden
  • die 4 wichtigen Fragearten
  • Die Phasen des Kundenkontaktes
  • Einwandbehandlungen
  • Reklamationen
  • Kundenorientierung am Telefon
  • Kommunikation
  • Köpersprache
14.) Schaufenstergestaltung öffnen!
Schaufenstergestaltung
 Das Schaufenster
 Ihre Visitenkarte
 Ihr erster Verkäufer:

 

  1. Schaufenstergestaltung und –dekoration
    • Marketing-Grundlagen:
    • Begriff Marketing:
    • Marketing-Mix:
    • Farbenlehre
  2. [ AIDA AIDA:
    A = Attention
    I = Interest
    D = Desire
    A = Action
    ] & [ GIULIO GIULIO:
    G = Glaubwürdigkeit
    I = Information
    U = Unverwechselbarkeit
    L = Lesbarkeit
    I = Interesse
    O = Optik
    ] das Traumpaar der Werbebranche.
  3. Visual Merchandising die verschiedenen Ebenen kennen und nutzen
  4. Grundlagen der Gestaltung
  5. Umsetzung der Gestaltung
15.) Bewerbungstraining öffnen!

Bewerbungstraining

Bewerbung Teil 1:
  • Überblick über die Möglichkeiten der aktiven Arbeitssuche
    (offener und verdeckter Stellenmarkt)
  • Arbeitssuche Vorbereitung
  • Woraus bestehen Bewerbungsunterlagen.
  • Inhaltliche Kriterien von Bewerbungsschreiben und Lebensläufen
  • (AIDA-Formel) und (Giulio-Formel) (siehe Schaufenstergestaltng/span>)
Bewerbung Teil 2:
  • Beginn der Erstellung von Bewerbungsunterlagen mit genereller
    und individueller Unterstützung.
  • Formulierungsvorschläge
Bewerbung  Teil 3:
  • Fertigstellung und Optimierung der Bewerbungsunterlagen

BewerbungsCoaching Teil 4:
  • Konkretes Anschreiben mit den Bewerbungsunterlagen,
    offene Stellen Jobbörse gefunden im Internet.
    Möglichkeit zu einem Bewerbungsgespräch mit Feedback.
Berufsbezogenes Marketing Teil 5:
  • Verkaufsübung als Einstieg:
  • Überlegung zum eigenen Marktwert:
  • Persönliches Marketingkonzept mit Leitsatz:
  • Selbstwertpyramide.
16.) Potentialanalyse öffnen!
Potentialanalyse
  • Was für ein Mensch bin ich?
  • Summe meiner Stärken
  • Summe meiner Fähigkeiten,
  • „Schlüsselqualifikationen“.
  • „Meine Aktivitäten abseits vom Job“?
17.) Vorstellungsgespräche öffnen!
Vorstellungsgespräche
Vorstellung Teil 1: Vorstellung Teil 2: Vorstellung Teil 3:
  • Erarbeitung des Fragenkataloges,
  • Erarbeiten der persönlichen
    5 „unangenehmen“
  • Fragen, und gute Antworten dazu,
  • offene und geschlossene Fragen
Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch:
  • Infit - Outfit, Bekleidung
  • Vorbereitung, Zeitmanagement
  • Zeugniscode
  • Telefonischer Kontakt,
  • Pro und Contra,
  • Feedbackregeln für Rollenspiele,
  • Grundsätzliches zum Telefonkontakt,
  • Telefonleitfaden,
  • Fragetechniken,
Rollenspiele:
  • Erläuterung der Feedbackregeln
  • Rollenspiele mit Gehaltsverhandlung,
  • Pro und Contra,
  • Feedbackregeln für Rollenspiele,
  • Grundsätzliches zum Telefonkontakt,
  • Telefonleitfaden,
  • Fragetechniken,
Reflektion:
  • Erläuterung der Feedbackregeln
  • Gestik, Mimik
  • Körpersprache, Stimme
  • Allgemeiner AblaufAuswertung der Videoaufzeichnungen (wenn erstellt)
18.) Gehaltsfrage öffnen!
Gehaltsfrage
  1. Was ist der Gehalt:

  2. Warum immer Brutto?

  3. Kollektivvertrag:

  4. Brot / Butter / Marmelade:

  5. Clevere Gehaltsverhandlungen  (das Gehalts Ping Pong).

19.) Selbstbild/Fremdbild öffnen!
Selbstbild - Fremdbild
Wertesysteme: Die 4 Kardinaltugenden: Wie sehe ich mich selbst
  • Selbstwert
  • Selbstsicherheit
  • Prudentia
  • Justitia
  • Temperantia
  • Fortitudo
  • wie sehen mich die Anderen
  • wie würde ich gerne sein
  • EQ schlägt IQ
20.) Transaktionsanalyse öffnen!
Transaktions-Analyse nach Eric Bene

Die drei ICH-Zustände

Eltern-ICH
Kindheits-ICH
Erwachsenen-ICH

 

Die vier Lebensanschauungen:
ich bin nicht ok
ich bin nicht ok
ich bin ok
ich bin ok
du bist ok
du bist nicht ok
du bist ok
du bist nicht ok

 

Überkreuz-Transaktionen
Verdeckte Transaktionen

 

21.) Telefontraining öffnen!
Telefontraining
  1. Telefongespräche clever führen
    • Pflegen Sie Ihr Image am Telefon
    • Wie sie sich am besten melden
    • Namen des Telefonpartners herausfinden
    • Wie warten lassen
    • gekonnt (weiter-) verbinden
    • Telefonate erfolgreich beenden
    • Gespräche professionell steuern
  2. Das sollten sie beim Telefonieren unbedingt beachten
    • Natürlichkeit ist Trumpf
    • Fehlenden visuellen und körperlichen Kontakt geschickt ausgleichen
    • das Telefon als ideales Mittel zur Informationsbeschaffung
    • Telefonate können leicht begonnen und beendet werden
    • Der Klang der Stimme ist (fast) alles
  3. Nützliche Kommunikationshilfen einsetzen
    • Fragen ohne auszufragen
    • Aktives Zuhören
    • Anteilnahme zeigen
    • Verständnisfragen oder Rückfragen
    • Sprechgeschwindigkeit kontrollieren
    • Pausen als Mut zur Lücke
    • Mit Speck fängt man Mäuse: Sag's „positiv” Ziele präzisieren
    • Verschenken Sie Komplimente
    • Lächelnde Worte
  4. Schwierige Situationen souverän meistern
    • Geben sie ihrem Gesprächspartner immer eine zweite Chance
    • Mit Beschwerden und Wut richtig umgehen
    • Was tun bei unverschämten Menschen
    • Umgang mit Ärger und Wut
    • Was tun bei unangenehmer Anmache?
22.) Schlagfertigkeitstraining öffnen!
Schlagfertigkeits-Training
  1. Schlagfertig und gewandt agieren (reagieren)
  2. Geschwindigkeit ist gefragt
  3. Schlagfertigkeitstechniken (von Marcus Knill)
  4. Wie können wir Schlagfertigkeit lernen?
  5. Üben der erlernten Skills
23.) EKS = Engpasskonzentrierte Strategie öffnen!
EKS - Engpass Konzentrierte Analyse
  1. Zielfindung nach Wolfgang Mewes:
    • Engpasskonzentriert Strategie (EKS)
    • Grundaussagen zur EKS
    • die historischen Parallelen der EKS
    • die EKS als Diagnoseinstrument und Erfolgsstrategie
    • Engpässe beim beruflichen Wiedereinstieg
  2. Engpassanalyse:
    • Wie erkenne ich meine persönlichen Engpässe
    • wie bewältige ich meine Engpässe
    • ohne Lösung kein Fortschritt
24.) SoftSkills öffnen!
SoftSkills
Stärken die nicht auf dem Papier stehen
  1. Was sind Softskills:
    • Belastbarkeit
    • Kontaktstärke
    • Kreativität & Innovationsfähigkeit
    • Leistungsbereitschaft
    • Risikobereitschaft
    • Unternehmerisches Denken & Handeln
  2. Persönliche Entwicklung:
    • Ganzheitliches Denkvermögen
    • Lernbereitschaft
    • Selbstreflektionsbereitschaft
  3. Kommunikation:
    • Kommunikationsfähigkeit
    • Konfliktlösungsfähigkeit
    • Kooperationsfähigkeit
    • Kritikfähigkeit
    • Teamfähigkeit
    • Soziale Sensibilität Offenheit
  4. Struktur und Organisation:
    • Analytisches Denken
    • Konzeptionelle Fähigkeiten
    • Strukturiertes Denken
    • Organisatorische Fähigkeiten
25.) ECDL-Core öffnen!
EDV-ECDL- Core - 2003
Europäischer Computerführerschein Basic:
  1. Modul - (IT-Technologie)
  2. Modul - (Windows)
  3. Modul - (Word)
  4. Modul - (Excel)
  5. Modul - (Access)
  6. Modul - (PowerPoint)
  7. Modul - (Internet und Email)
26.) ECDL-Advanced öffnen!
EDV-ECDL- Advanced

Europäischer Computerführerschein Fortgeschritten:

  1. Modul 3 (Word)
  2. Modul 4 (Excel)
  3. Modul 5 (Access)
  4. Modul 6 (PowerPoint)
27.) Meine Seiten mit Paswort öffnen!

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