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Rezepte und Tagesrationen:

  • Überlegen Sie sich einen Speiseplan, damit Sie mit den einzelnen Produkten tatsächlich durch zwei Wochen hindurch entsprechende Gerichte zubereiten können.
    Wer über keinen entsprechenden Vorratsraum verfügt, kann die angegebenen Mengen um 50 % reduzieren. Der Vorrat reicht dann bei richtiger Lagerung für ca. 1 Woche.

Biologisch krisenfest – der Vollwert-Vorrat:

  • Alternative Lebensformen haben bei ordnungsgemäßer Lagerung einen hohen Stellenwert und sind immer gefragter. Ihre gemeinsame Basis ist die gesunde Ernährung, wobei dem Getreidekorn besondere Bedeutung zukommt. Es ist ein hervorragendes Vorratsprodukt und stellt eine lebende Konserve dar. Es enthält sehr viele lebenswichtige Vitalstoffe, Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe und Enzyme, und zwar genau im richtigen
    Verhältnis.

Einige Tipps, damit Ihre Bevorratung auch wirklich klappt

  • Selbst die besten Vorräte verderben rasch, wenn sie nicht richtig gelagert werden
  • Der Lagerraum sollte trocken, kühl und entsprechend belüftet sein
  • Kontrollieren Sie Ihre Vorräte regelmäßig, da die Lebensmittel eine begrenzte Haltbarkeit
    (Ablaufdatum) haben
  • Achten Sie vor allem bei der alternativen Bevorratung auf Schädlinge, wie Mäuse, Käfer,
    Motten und Milben, usw.

Vorschläge für das Frühstück

1. Frühstück:

2. Frühstück:

  • 2 Scheiben Brot
  • 40 g Schmelzkäse
  • 10 g Butter
  • eingelegtes Gemüse, z. B. Gurkerl, Zwiebel ...
  • Müsli: 50 g Haferflocken
  • 100 g Apfel
  • 250 g Jogurt
  • eventuell 1 Teelöffel Nüsse

3. Frühstück:

4. Frühstück:

  • 1 Scheibe Brot
  • 3 Scheiben Zwieback
  • 15 g Butter
  • 30 g Marmelade
  • 2 Scheiben Roggenbrot
  • 80 g Topfenaufstrich

Rezeptvorschläge für Hauptgerichte:

1. Bohnenschmarrn:

2. Chili con carne:

  • 1 kg weiße Bohnen (Dose)
  • Öl, Salz, Pfeffer 2 Zwiebeln, Knoblauchzehen
  • 200 g Schinken
  • Bohnen erhitzen, abseihen, in einer Schüssel zerstampfen. Schinken in Streifen schneiden und mit Zwiebeln rösten. Bohnen dazugeben und mitrösten. Mit Sauerkraut servieren.
  • 400 g Karotten
  • 300 g Zeller
  • 200 g gelbe Rüben
  • 300 g Zucchini
  • 200 g Paprika
  • Zwiebeln, Knoblauch, Tomatenmark, Öl
    Zwiebeln rösten, geraffeltes Gemüse mitrösten, Knoblauch, Tomatenmark und Gewürze dazugeben, aufgießen und dünsten.

3. Gemüsesugo:

4. Polenta mit Milch:


  • 400 g Karotten
  • 300 g Zeller
  • 200 g gelbe Rüben
  • 300 g Zucchini
  • 200 g Paprika Zwiebeln, Knoblauch, Tomatenmark,
  • Öl Zwiebeln rösten, geraffeltes Gemüse mitrösten, Knoblauch, Tomatenmark und Gewürze dazugeben, aufgießen und dünsten.
  • 240 g Polenta
  • 40 g Margarine
  • ein Liter Milch
  • Polenta in dreifacher Wassermenge mit Margarine und Salz aufkochen, dünsten lassen. Mit einem Löffel Nockerl ausstechen, mit Milch übergießen und servieren.

5. Pilzgröstl:

6. holle im Gemüsesud:

  • 800 g Erdäpfel
  • 200 g Pilze (frisch) oder 20 g getrocknete Pilze
  • Öl, Salz, Pfeffer,
  • eine Zwiebel Erdäpfel kochen, schälen und mit einer Gabel zerdrücken. Pilze schneiden. Zwiebeln in Öl anrösten. Pilze dazugeben, kurz mitrösten, zerdrückte Erdäpfel beimengen und goldgelb rösten.
  • 600 g Schollenfilets
  • Salz, Pfeffer, Zitronensaft
  • 300 g Zeller
  • 400 g Lauch
  • 300 g Karotten,
  • Öl Gemüse klein schneiden, in Öl anrösten, salzen, pfeffern und mit einem Achtelliter Wasser ablöschen. Schollenfilets salzen, pfeffern, mit Zitronensaft beträufeln und in den Gemüsesud legen. Zugedeckt auf kleiner Flamme acht bis zehn Minuten dünsten.

Vorschläge für das Abendessen:

1. Abendessen:

2. Abendessen:

  • 60 g Vollkornhörnchen
  • 2 Essiggurkerl
  • 50 g Edamer
  • Eine halbe Zwiebel
  • 50 g Selchfleisch
  • 4 Scheiben Knäckebrot
  • 100 g Tunfisch aus der Dose
  • Zwiebel
  • 1 Ei
  • Salatmarinade
  • 2 Scheiben Brot

3. Abendessen:

4. Abendessen:

  • 100 g Topfen
  • Zwiebel
  • Knoblauch
  • Essiggurkerl, Kapern, Senf
  • Salz, Pfeffer
  • 3 Scheiben Knäckebrot
  • 1 Scheibe Brot
  • 150 g Karotten
  • 50 g Apfel
  • 50 g Sellerie
  • Zitronensaft, Salz, Öl
  • 100 g Vollkornbrot
  • 30 g Emmentaler
  • 10 g Margarine

Bevorratung für „bequeme Menschen“

  • Fachgeschäfte bieten Notvorräte an, die 15 Jahre und länger haltbar sind.
    • Vorteile: einfache Lagerung, rasche Zubereitung
    • Nachteile: relativ hohe Anschaffungskosten, kein Lebensmittel im herkömmlichen Sinn,
    der Ernstfall wird mit dieser Nahrungsart psychologisch dokumentiert

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